Dienstag, 23. Mai 2006

süss die Erinnerung

süss die Erinnerung

Lächelnd...
.... fährt sie mit den Fingern über die beiden roten Striemen auf ihrem Oberschenkel. Die beiden sind sichtbar und sie spürt sie - egal, ob sie sich hinsetzt oder geht.

Die andern - sind unsichtbar, aber ...

süss die Erinnerung, wenn sie schmerzt...

gerte

Ja,

sie besitzt mehrere Gerten. Gerten aus ihrer Vergangenheit als Sklavin und Gerten aus der nachfolgenden Zeit als Dominante. Und all die Zeit war sie der Meinung, dies seien nur noch Erinnerungsstücke aus vergangenen Zeiten.

Sie, die nie mehr die Gerte spüren wollte, sie, die jahrelang meinte, diese Phase ihres Lebens sein für immer in der Vergangenheit verschwunden, legte mir wie vereinbart die Gerte, mit der sie als Domina am liebsten zuschlug, in meine Hände.

Jene Gerte mit dem weissen Knauf, der einen Pferdekopf darstellte. Jene Gerte, die ihr Symbol ihrer eigenen Dominanz war. Und das war auch der Grund, warum sie sich nie von ihren Gerten getrennt hatte. Auch, wenn diese Gerten fein verborgen und verstaut waren, waren sie immer noch ihr Zeichen für ihre Selbstbehauptung in dieser feindlichen Welt. Ihr Zeichen dafür, dass sie alles immer noch im Griff hatte. Sie war damit der Boss - sowohl in ihrer Familie als auch in ihrem Berufsleben.

Niemand wusste, dass es diese Gerten gab - ausser ihr selbst und später dann mir. Sie erzählte mir in einem der vielen Chats davon. Als sich unser erstes Treffen näherte, forderte ich von ihr, dass sie mir genau diese eine Gerte übergeben werde:

(Auszug aus dem MSN-Log:)
Er: "gibt es eine der Gerten, die für dich speziell eine "Dominanz-Gerte" ist?
Sie: "Ja, eine mit einem weissen Rosskopf. die ist ziemlich hart"
Er: "Ich will von Dir, dass du mir genau diese übergibst als Zeichen dafür, dass du die "Dominanz" in dir weggibst - als ein Zeichen deiner Submission"
Sie: "oui, mon Maître"
Er: "bon, ma Sub"
Sie: "komisch - als ich die zeilen schrieb, wegen der gerte, hab ich das gefühl gehabt, du würdest sie wollen."

Später mailte sie mir, aber keine Masochistin zu sein, und keine Lust auf Gertenschläge zu verspüren. Nun gut - ein wortloses Lächeln meinerseits...

Ja, und an diesem Abend, nachdem ich ihr die Augenbinde abgenommen hatte und wir eine Kleinigkeit gegessen hatten und den Mokka getrunken hatten, ja, zu diesem Zeitpunkt nahm sie den langen Gegenstand, der in schönem Papier eingewickelt war und entpackte ihn. Es waren zwei Gerten - eine mit einem Lederdreieck am Ende - ein mögliches "toy" für unsere zukünftigen Begegnungen und eben jene Gerte mit weissem Pferdekopf.

"Mon Maître, ich übergebe dir diese Gerte als Zeichen meiner Unterwerfung"

"Oui, ma Sub, ich nehme diese Gerte als Zeichen deiner Unterwerfung."

Sie schaute mir weiterhin in die Augen.

"Ma Sub, du möchtest mir noch etwas sagen?"

Verlegenes Lächeln ihrerseits

"Du darfst alles sagen - ich will wissen, was hinter deiner Stirn vorgeht!"

Schweigen, lächeln, den Mund zum Sprechen leicht geöffnet, wieder ein Rückzug. Schweigen.

Ich schaute sie an. Dann - man konnte ihr ansehen, wie sie sich einen Ruck gab:

"Mon Maître, ich möchte von Dir.." - kleine Pause - "...einen Schlag mit dieser Gerte erhalten" - und wieder senkte sie ihren Blick.

Ich lächelte - sie, die eigentlich nie wieder die Gerte spüren wollte.

"Du willst es wirklich? Stimmt es auch für Dich? Ich will nicht, dass Du nur deshalb den Schlag willst, weil du meinst, es könnte mir gefallen, dich zu mit der Gerte zu schlagen. Willst du es wirklich?"

Ein Lächeln um ihren Mund. "Mon Maître, ich will es wirklich und ich weiss, dass es für mich stimmt. Dass es für uns beide stimmt. Mon Maître, ich bitte dich, mich mit dieser Gerte, die ich in deine Hände gab, zu züchtigen. Ich will es - jetzt!"

"Ma cher Sub, so begib dich in deine Position..."

Sie kniete sich aufs Bett, ihre Arme auf den Unterarmen gestützt, und bot mir ihren Po dar. Streckte ihn mir entgegen. Ein prachtvolles Bild. Ich stand nun neben ihr, die Gerte in der rechten Hand, mit meiner linken streichelte ich ihre rechte Po-Backe, auf der die Gerte niedergehen sollte. Zwei, drei Schwünge in die Luft - das Gefühl für die Gerte bekommen. Es zischte förmlich.
Nun mit dem Ende der Gerte ihren Po streichelnd - leise und sanft. Sie - auf dem Bett knieend, erbebte vor Spannung. Der Schlag sollte sofort richtig "sitzen" - die Bahn des Schlages sachte und langsam vorplanen - von meinem erhobenen Arm bis zum endgültigen Hieb.
"Carissima, willst du wirklich? Bist du bereit?"
"Oui, mon Maître, ich will. Und ich bin bereit. Ich bitte dich, schlag zu!"

Ein Pfeifen durch die Luft, ein helles "Whippp" und ein heftiger, lauter, hoher Aufschrei von ihr. Sie liess sich aufs Bett fallen und schluchzte leise. Ich legte mich zu ihr und nahm sie in meine Arme. Sie rang noch nach Luft und drängte sich an mich. Als sie ihren Atem wiedergefunden hatte, begann sie mich zu küssen - heftig zu küssen, leidenschaftlich. "Ma Sub, war der Schlag zu fest?" - "Nein, mon Maître, genau richtig. Ich danke dir!" Tränen standen in ihren Augen - und ihr gesamtes Gesicht strahlte vor Glück. Selten sah ich solch Glückseligkeit in einem Frauengesicht.

Ja, ihre Unterwerfung hatte das passende Siegel erhalten.

Nachtrag: "die beiden roten Striemen"? Ja, am nächsten Morgen kurz vor ihrem Abschied, erhielt sie einen weiteren Schlag - der passende Abschluss für jene intensive gemeinsamen Stunden.

(to be continued...)
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